Shell reduziert über das verlängerte Himmelfahrts-Wochenende bundesweit die Preise für das Schnellladen von Elektroautos. Vom Mittwoch, 13. Mai, bis einschließlich Sonntag, 17. Mai, kostet das Stromzapfen mit der Shell-Recharge-Ladekarte oder Shell-App an allen eigenen ShellRecharge-Schnell- und Ultraschnellladesäulen täglich zwischen 09:00 und 17:00 Uhr für Privatkunden 0,39 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Kunden mit dem „Shell Recharge e‑Deal“ zahlen 0,29 Euro pro kWh.
Shell rechnet zum verlängerten Wochenende mit erhöhter Reisetätigkeit, von Familienbesuchen bis zum Start in die Urlaubssaison. Mit der zeitlich begrenzten Preisaktion wolle man planbares und gleichzeitig kostengünstiges Laden ermöglichen, erklärt das Unternehmen.
Die Konditionen im Überblick:
- 0,39 Euro/kWh für ultraschnelles Laden
- 0,29 Euro/kWh mit Shell Recharge e‑Deal (kostenpflichtiges Abo)
- Zeitraum: Mittwoch, 13. Mai – einschließlich Sonntag, 17. Mai 2026
- Täglich von 09:00 bis einschließlich 17:00 Uhr
- Bundesweit an allen eigenen Shell-Recharge-Schnellladesäulen
- Nutzung via Shell-App oder -Ladekarte
- Ggfs. Transaktions- und/oder Blockiergebühr
„Gerade auf Reisen zählt Verlässlichkeit“, sagt Florian Glattes, General Manager Shell Mobility DACH. „Klare Preise, schnelle Ladezeiten und ein attraktives Angebot – das ist unser Anspruch. Und dazu gehört auch, Marktvorteile schnell weiterzugeben.“
Der Ausbau eines flächendeckenden Schnellladenetzes sei ein zentraler Bestandteil der Strategie, betont der Ölmulti. In Deutschland betreibt Shell eigenen Angaben zufolge derzeit rund 2200 Schnellladepunkte unter der Marke Shell Recharge . Hier lassen sich Elektroautos je nach Modell innerhalb von 20 bis 30 Minuten ausreichend für die Weiterfahrt laden.


Karl S meint
Wenn ich mir hier bei Shell die Preise ansehe wird mir schlecht.
Super E10 € 1.929
Diesel € 1.989
Nur die BEV-Fahrer bekommen (während des Aktions-Zeitraums) verblilligten Strom.
Beim Kraftstoff wird dafür jeder Liter Treibstoff vergoldet.
Ch meint
Ist doch i.O.! Ich fahre noch beides und freue mich über die Angebote, weiß ich doch, dass Strom gerade viel vorhanden ist. Öl eben nicht. … Und bitte jetzt nicht die Leier mit den ach so teuren eAutos die man sich nicht leisten kann. Das wäre whataboutism und hat hier nichts zu suchen. Wer so tut als wäre es eine Ungerechtigkeit, der hat nicht verstanden. Btw. es wird ein Strohfeuer bleiben…
Thorsten 0711 meint
Wenn man zusätzlich noch den Partner-Deal aus der Lidl App aktiviert bekommt man den Shell e-Deal 4 Wochen gratis und kann im besagten Zeitraum für 29 Cent laden 👍
M. meint
Nix ist gratis.
Du zahlst mit deinen Daten.
Für 5,99 verkaufst du die?
(das kostet das Abo)
Thorsten 0711 meint
M.
Wirf deinen Computer, Laptop, SmartTV, SmartWatch, Smartphone etc pp weg denn du verkaufst dich an die US Big Data Konzerne 🤷♂️
Den Shell e-Deal gibt es mit der Lidl Partneraktion (siehe App, falls vorhanden) 4 Wochen für 0€.
Ich gebe beim Laden auch bei jedem Anbieter meine Daten preis.
Ich war übrigens gerade eben bei einer Shell Recharge 150kW Ladestation und habe 42,75 kWh für 12,51€ nachgeladen.
MK meint
Generell machen solche Aktionen ja Sinn als Werbung für das eigene Ladenetz…und da an Wochenenden generell deutlich weniger Strom benötigt wird, ist der Stromeinkauf für Shell sicher auch deutlich günstiger…auch morgen am Brückentag, wo je nach Region bis zu 13 Sonnenstunden in Deutschland angesagt sind und entsprechend viel Solarstrom zur Verfügung stehen wird.
Duesendaniel meint
Gute Aktion. Diese Preise bitte dauerhaft und adhoc, dann klappt es auch mit der Elektromobilität.
Thomas Claus meint
Was kostet es denn nach 17 Uhr?
“ Mit der zeitlich begrenzten Preisaktion wolle man planbares und gleichzeitig kostengünstiges Laden ermöglichen, erklärt das Unternehmen“
Es ist natürlich sehr planbar und komfortable, wenn man auf Reisen noch zusehen muss bis zu einer bestimmten Uhrzeit die Ladesäulen zu erreichen.
Kommentator meint
Es wird halt netzdienliches Verhalten belohnt. Der Strom wird dann günstig angeboten, wenn er im Überfluss verfügbar ist. Das sollte eigentlich nicht schwer zu verstehen sein. Der Rest ist nur Marketing-Blabla von Shell …
Elvenpath meint
Muss man nicht. Du kannst es tun, wenn du den günstigeren Tarif haben willst. Aber niemand zwingt dich.
M. meint
Den will ich sehen, der seinen kompletten Tagesablauf und seinen Ladebedarf nach dem kWh-Preis richten kann.